Rad-Freunde Jüchen
Rad-Freunde Jüchen

Rad-Freunde Jüchen bieten jetzt 30 Tourentermine an

Die Rad-Freunde Jüchen sind in ihre zweite Radwander-Saison gestartet und haben dafür ein umfangreiches Touren-Halbjahresprogramm erstellt. „Mit rund 30 Terminen bis Ende Juni bieten wir mehr Radwandertouren an als im vergangenen Halbjahresprogramm“, sagt Gerhard Geisler, Vorsitzender der Rad-Freunde. Im vergangenen Jahr hatten sich Geisler und weitere Radsportler vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club Jüchen getrennt. Grund dafür war unter anderem ihr Unmut über eine Beitragserhöhung beim ADFC.
Geisler und seine Mitstreiter gründeten dann die Rad-Freunde Jüchen.
Nach etwas mehr als einem Jahr berichtet er über die Entwicklung:
„Wir haben mittlerweile fast 50 Mitglieder.“ Sechs Tourenleiter organisieren die Ausflüge, auch mit der Resonanz ist Gerhard Geisler zufrieden. „Bei einer der letzten Touren
waren 17 Teilnehmer dabei. Das ist eine gute Zahl. Bei mehr als 20 Radfahrern ist es für den Tourenleiter anstrengend, den Überblick zu behalten,“ fügt er hinzu.
Jeden Freitag um 18 Uhr starten die Rad-Freunde zu ihren Feierabend-Touren, los geht es am Jüchener Markt. Und am Sonntag, 23. April, wird beispielsweise eine Runde durch den Rhein-Kreis Neuss geradelt. Am 28. April wird, wie jeden letzten Freitag im Monat, ein Biergarten angesteuert. „Ebenfalls beliebt sind die Kaffeefahrten“, sagt Geisler. Dabei wird ein Café besucht. Im Programm steht auch eine Radtour zum Frühlingsfest in Aldenhoven, das am 14. Mai stattfindet.
Natürlich stehen auch viele andere Ziele auf dem Programm. Einige Beispiele: Am Sonntag, 30. April, radeln die Fahrradfreunde nach Alt-Kaster und zur Petruskapelle auf der Königshovener Höhe. Am 1. Mai geht es auf Mühlentour nach Wegberg. Am 21. Mai setzen die Rad-Ausflügler mit dem „Piwipper Böötchen“ von Dormagen nach Monheim über. Und am 25. Juni radeln sie entlang der Niers bis Viersen. Am 18. Juni beteiligen sich die Rad-Freunde an der Sternfahrt nach Köln, „einer Fahrrad-Demo für bessere Radwege. Daran nehmen rund 5000 Radfahrer teil. Es ist interessant, mal in einer so großen Menge zu fahren“, sagt Gerhard Geisler.
In diesem Jahr steht übrigens auch eine Zweitagestour an: Dülmen ist das Ziel am 19. und 20. August.

Quelle: NGZ, 20. April 2017

Geldsegen für die Region Jüchen

Der 04. April war ein ereignisreicher Tag. Im Rahmen einer großen Spendenveranstaltung der Sparkasse Neuss, durften sich die Rad-Freunde Jüchen, so wie viele weitere Vereine aus der Region, über eine Spende für ihre Vereinskasse freuen. Diese werden aus dem PS-Zweckertrag der Sparkasse Neuss ausgeschüttet.

Der Sparkassenvorstand, die Filialleitung und der Bürgermeister dankten den zahlreichen Vereinen und Institutionen für ihr ehrenamtliches Engagement.

Ein großes Dankeschön richtete sich an alle Sparkassenkunden, die mit dem Kauf eines PS-Loses so für den Erhalt und die Weiterentwicklung jedes Vereins beitragen.

"Radler-Scheidung" ohne Rosenkrieg
Der ADFC Jüchen ist Vergangenheit. Die Radfreunde Jüchen bieten aber eine Kooperation an.

 

Die Trennung von Deutschem Allgemeinen Fahrradclub (ADFC) Jüchen und von dessen Abspaltung, den Radfreunden Jüchen (RF), geht weiter: Gerhard Geisler, der seit der Abspaltung der Radfreunde noch Vorsitzender in beiden Vereinen war, hat jetzt den ADFC-Vorsitz niedergelegt. Damit ist allerdings auch das Schicksal der ADFC-Ortsgruppe Jüchen besiegelt: Die gibt es nun nicht mehr, wie ADFC-Kreisvorsitzender Rolf Schaack bedauert. Die gute Nachricht allerdings nach der "Scheidung": "Die Jüchener ADFC-Mitglieder werden weiter betreut, der Kreisvorstand übernimmt die Verwaltung", kündigt Schaack an.

Aktuell gehören laut Schaack noch 29 eingetragene Mitglieder zum nunmehr ehemaligen ADFC Jüchen. Mit Familienmitgliedern seien es sogar 52. Als Ansprechpartner haben sich laut Schaack die beiden Jüchener Roland Kusay und Walter Linnartz bereiterklärt. Trotz der frühen Ansage von Geisler bereits im Mai diesen Jahres, bei der Mitgliederversammlung im September den Vorsitz niederzulegen, sei es aber auch mit großen Bemühungen nicht möglich gewesen, neue Kandidaten für einen ADFC-Vorstand in Jüchen zu finden, bedauert Schaack.

Die Radfreunde Jüchen hatten sich wegen der Beitragserhöhung des ADFC abgespalten und selbstständig gemacht. Einzelmitglieder zahlen beim ADFC jetzt 56 statt 46 Euro im Jahr, Familien 68 statt 58 Euro. Schaack geht allerdings davon aus, dass der in diesem Betrag enthaltene Pannenservice von vielen Mitgliedern geschätzt werde. Übrigens werden sich ADFC und Radfreunde Jüchen am Sonntag beim Familienfest auf dem Dycker Feld wiedersehen: Sie haben die Stände Nr. zwei und Nr. drei dicht nebeneinander gleich im Eingangsbereich. Dort will der ADFC laut Schaack auch für seine Einstiegsmitgliedschaft zum Sonderpreis von 19,50 Euro für das erste Jahr werben.

 

Einen "Rosenkrieg" werde es zwischen den "geschiedenen" Radlern am Sonntag trotzdem nicht geben, sagt Gerhard Geisler auf Nachfrage unserer Redaktion. Er habe zwar zum 1. November seine Mitgliedschaft im ADFC gekündigt, verrät der ehemalige Vorsitzende. Auf der anderen Seite seien die Radfreunde Jüchen aber zu einer Kooperation mit dem ADFC bereit, betont Geisler. Vorstellbar seien gemeinsame Radtouren.

Denn die im ADFC verbliebenen Mitglieder aus Jüchen seien bis auf einen kleinen Teil mehr oder weniger "Karteileichen, die selbst keine Touren planen", sagt der ehemalige Vorsitzende. Bei den Radfreunden Jüchen gebe es aber einen festen Stamm von fünf Tourenplanern und acht Aktiven, die auch Radtouren anführten. Und die Mitgliederzahl hat sich laut Geisler seit der Trennung vom ADFC im Mai von 38 auf 42 erhöht - bei weiter steigender Tendenz. Das erste Halbjahresprogramm werde gut angenommen. Und für nächstes Jahr sei an eine Erweiterung gedacht.

Quelle: NGZ, 16.09.2016, Gundhild Tillmanns

40 Jüchener radeln mit dem Bürgermeister ins Nikolauskloster

Der 90-jährige Manfried Lang war der älteste Teilnehmer der Radtour, zu der Bürgermeister Harald Zillikens eingeladen hatte.

Die Gemeinde wird immer fahrradfreundlicher. Das ist es, was Bürgermeister Harald Zillikens zeigen will, wenn er zu einer Radtour einlädt. Um die Gemeinde genauer zu erkunden, hatten sich jetzt rund 40 Radfreunde dem Bürgermeister angeschlossen und sind mit ihm vom Haus Katz aus zum rund neun Kilometer entfernten Nikolauskloster geradelt. Unter den Teilnehmern, die sich auch auf die neun Kilometer lange Rückfahrt über die Dörfer Wallrath, Rath, Mürmeln, Kelzenberg und Garzweiler zum Haus Katz nach Jüchen begaben, war auch der 90-jährige Manfried Lang aus Gierath. Er sieht aus wie 70. "Und ich fühle mich wie 60", sagt der 90-Jährige, der regelmäßig wandert und Fahrrad fährt.

Nach dem Start am Haus Katz ging es nach Herberath, durch Gierath, Stessen, Aldenhoven und Damm zum Nikolauskloster. Vorne weg fuhr Harald Wilbertz von den Radfreunden Jüchen als "Navigator". Gerade mal eine halbe Stunde brauchten die Radfahrer - viele mit E-Bikes - bis zum Nikolauskloster. Pater Felix Rehbock führte die Radfahrer in Räume, die viele von ihnen zum ersten Mal sahen: etwa in den ersten Stock, wo es einen langen Flur gibt, von dem etliche Zimmer abgehen. Ein bisschen sieht es dort aus wie im Hotel. "Unser Kloster ist aber nicht mit einem Hotel zu vergleichen. Wir stellen nur ein Bett zur Verfügung", betont Rehbock, der auf humorvolle Art durch das Heim der Oblatenmissionare und über das Außengelände führte. Interessant: Im ersten Obergeschoss des Klosters ist eine sogenannte Kölner Decke gezogen. Die besteht aus mehreren Materialien, darunter Stroh, Kuhmist und Lehm - und ist in ihrer Form extrem selten. Eine Kölner Decke gibt es, wie der Pater sagte, nur selten in Europa. Eine weitere befindet sich im Schloss Dyck.

Es sind die kleinen Details, die die Besucher zum Staunen bringen. Dazu zählt auch ein großer chinesischer Kaiserbaum, der vor rund 80 Jahren im Innenhof des Klosters von der letzten Fürstin von Schloss Dyck gepflanzt worden sein soll. Das Kloster ist auch zur neuen Heimat einer syrischen Flüchtlingsfamilie mit drei Kindern geworden. "Darüber hinaus leben im Kloster aktuell sieben Oblatenmissionare und vier junge Menschen, die sich für ihren weiteren Lebensweg orientieren wollen", erzählt Rehbock.

Im Kloster finden pro Jahr zwischen 140 und 160 Tauffeiern und 90 Trauungen statt. Und es gibt 70 Ehrenamtler, die die Brüder im Kloster mit ihrer Arbeit unterstützen. "Ohne diese Ehrenamtler könnte das Kloster nicht bestehen," betont Klosterchef Pater Felix.

Quelle: NGZ, 06.09.2016, von Christian Kandzorra

TopKurier 27.07.2016

Fürs Umdenken: Mit "Fairtrade" -Drinks radelt es wirklich sehr viel besser

Die Gemeinde möchte „Fairtrade-Town" werden. Daher versucht sie auch durch immer fortführende Aktionen zur Förderung des fairen Handels beizutragen. Nun unterstützen die Radfreunde mit ihrer Feierabendtour die Gemeinde in ihrem Willen die Auszeichnung einer „Fairtrade-Town" zu erhalten. „Es ist gut, dass es "Fairtrade" gibt. Daher haben wir uns auch sehr gefreut, dass wir angesprochen wurden die Aktion bei der Feierabendtour zu unterstützen", sagt Gerhard Geisler, Vorsitzender der Radfreunde Jüchen. Wirtschaftsförderin Annika Schmitz hat somit "Fairtrade-Getränke" an die Radler verteilt. Künftig werden die Radfreunde sich weiterhin für "Fairtrade" einsetzen. „Bald wird es eine Radtour geben, bei der wir in der Gegend Höfe anfahren, die "Fairtrade Produkte verkaufen“, erzählt Geisler, „dabei erforschen wir genauer wo diese sind und woran man sie überhaupt erkennt.“ Die Aktion der „Fairtrade" Verteilung findet in Kooperation mit den Radfreunden das erste Mal statt.

Top Kurier 27.07.2016, Alina Gries

Top Kurier 27.07.2016 (Foto: Gemeinde Jüchen)

"Stadtradeln": Von Kapstadt über Berlin weiter bis nach Kairo

Die Sieger des ersten "Stadtradeln" in der Gemeinde haben jetzt ihre Preise erhalten. Fast 130 Bürger hatten sich am diesjährigen „Stadtradeln“ beteiligt und insgesamt rund 17.600 Kilometer in drei Wochen zurückgelegt. Das entspricht einer Strecke von Kapstadt nach Berlin und von dort nach Kairo. Dabei konnten 2.500 Kilogramm CO2 eingespart werden. Für diese Leistung hat die Gemeinde Jüchen die besten Radler ausgezeichnet. Empfangen wurden diese mit Kaffee und Orangensaft aus fairem Handel. Der erste Preis geht an Evelyn Geister {Team Radfreunde Jüchen). Sie hat in 21 Tagen 927 Kilometer zurückgelegt. Hierfür gab es eine neue Fahrradtasche, eine LED Fahrradleuchte sowie andere Preise vom Bürgermeister Harald Zillikens überreicht. Platz zwei ging an Günter Gehlen {Team ADFC) mit 793 Kilometern. Für diese Leistung wurde er mit einem „Stadtradeln”-Beutel mit vielen kleinen Preisen bedacht. Der dritte Platz wurde von Norbert Müller (Team Radfreunde Jüchen) mit 580 Kilometer belegt. Er erhielt für die heißen Tage eine Trinkflasche. Neben diesen wurden auch die anderen Top 20 Fahrradfahrer mit Preisen bedacht. Ebenso wurden auch die besten Teams mit einer Urkunde ausgezeichnet. Das beste Team heißt „Radfreunde Jüchen" und hat mit 7.666 Kilometer die längste Strecke zurückgelegt, was eine Reduktion von 1.088 Kilogramm CO2 entspricht. Das zweitbeste Team war das Größte mit knapp 80 Teilnehmern und wurde von dem Gymnasium Jüchen gestellt. Dieses Team hat rund 6.530 Kilometer zurückgelegt. Mit größerem Abstand aber auf Platz drei ist das Fahrradteam der Gemeindeverwaltung mit rund 1.050 Kilometer Fahrradstrecke platziert. Im nächsten Jahr soll die Aktion "Stadtradeln“ wieder stattfinden. Der Klimaschutzmanager Martin Schursch setzt sich ein, dieses in Kooperation mit den anderen Kommunen im Rhein-Kreis umzusetzen. "Jetzt wo das Wetter aber wieder besser geworden ist, sollte jeder versuchen Alltagswege mit dem Fahrrad zurückzulegen. Somit kann jeder einen kleinen Beitrag zum Klimaschutz leisten." motiviert der Klimaschutzmanager die Mitbürger der Gemeinde Jüchen.

Top Kurier 27.07.2016

Die Rad-Freunde Jüchen erweitern ihr Touren-Angebot

Erst Anfang dieses Jahres sind die Rad-Freunde Jüchen gestartet, doch die Bilanz des noch jungen Vereins fällt bereits positiv aus. Die Mitgliederzahl ist auf mehr als 40 geklettert. Bis zum Saison-Ende im Oktober stehen noch mehr als 20 Radwandertouren auf dem Programm, und "an den einzelnen Touren nehmen im Schnitt zwischen 15 und 20 Radfahrer teil. Das ist eine gute Resonanz", berichtet Harald Wilbertz, Geschäftsführer des Vereins.

Zum NGZ Pressebericht NGZ vom 23.07.2016

H.Wilbertz 24.07.2016

Foto: L. Berns

Radler "strampeln" in drei Wochen 17.000 Kilometer

Bürgermeister Harald Zillikens und Klimaschutz-Manager Martin Schursch zeichneten "Stadtradeln"-Teilnehmer aus.

Zum NGZ Pressebericht: NGZ vom 22.07.2016

 

 

 

H. Wilbertz 23.07.2016

Die Rad-Freunde bei Facebook

Wir gehen mit der Zeit und sind jetzt auch bei Facebook vertreten. Termine, Talk, Likes, Kurznachrichten, etc. Neugierig geworden ? Hier geht es zur Facebook Seite.

H. Wilbertz 08.07.2016

25. Niederrheinischer Radwandertag

Dem Wetter zum Trotz, sind 87 Teilnehmer am 03. Juli 2016 vom Marktplatz in Jüchen zu einer der markierten Touren des niederrheinischen Radwandertages gestartet. Die Veranstaltung wurde von einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm begleitet. Musik, Kinderbelustigung, Speisen und Getränke und diverse Informationsstände waren am Marktplatz aufgebaut,

H. Wilbertz 05.07.2016

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