Rad-Freunde Jüchen
Rad-Freunde Jüchen

Krefelder Seerunde

Wir fahren mit dem PKW nach Krefeld und parken die Fahrzeuge auf einem großen Parkplatz an der Uerdinger Straße, wo sich der Krefelder Zoo befindet.

Wenn alle starklar sind, fahren wir am Kaiserpark vorbei in Richtung Stadtwald. Hier befindet sich das schöne alte Stadtwaldhaus mit großem Biergarten. Aber dafür ist es jetzt noch etwas zu früh. Wir durchqueren den Stadtwald und fahren in Richtung des Stadteils Gartenstadt. Etwas weiter erreichen wir den Elfrather See, einer der größten Seen im Krefelder Raum.

Wir verlassen Krefeld in Richtung Osten um die Aussicht auf den Töppersee in Duisburg-Rumeln zu genießen. Auch ein recht großer See, nun aber auf Duisburger Stadtgebiet. Der Essenberger See bei DU-Homberg, ist ein früherer Baggersee und bei Anglern sehr beliebt. Das Naherholungsgebiet "Uettelsheimer See" im Stadteil DU-Baerl ist unser nächstes Ziel. Im weiteren Verlauf erreichen wir den "Waldsee" am Fuße der Halde Rheinpreussen. DIe Halde ist schon aus einiger Entfernung am "Geleucht" erkennbar. Eine überdimensionale Grubenlampe, die bei Dunkelheit illuminiert wird. Rund um die Halde führen Wanderwege bis hinauf zur Landmarke, dem "Geleucht".

Nach weinigen Kilometern erreichen wir Moers. Wir haben zirka die halbe Strecke geschafft. Zeit für eine Stärkung. Hierzu bietet sich das gemütliche "Moerser Brauhaus" oder das in unmittelbarer Nähe gelegene "Café del Sol" an.

Nach der Pause fahren wir weiter in Richtung Westen zur Halde Norddeutschland, bei Neukirchen-Vlyun. Oben auf der Halde steht das "Hallenhaus" und es gibt eine "Himmelstreppe" die 359 Stufen zählt. Wir aber radeln am Fuß der Halde entlang. Das ist schon anstrengend genug.

Im weiteren Verlauf fahren wir durch Neukirchen-Vlyun, vorbei am Hülser Berg und erreichen die Krefelder Innenstadt. Vielleicht noch ein Eis oder ein Kaffee, bevor der Krefelder Zoo in SIchtweite ist, wo unsere Tour endet.

Information und Download der GPX Datei auf GPSies

Termin: Sonntag, 16. Juli 2017
Tourenlänge: ca. 65 km
Schwierigkeitsgrad: Mittel
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© Harald Wilbertz